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Violoncello / Nicolas Altstaedt / Biographie

Nicolas Altstaedt

"Die Haydnschen Botschaften - inklusive hochvirtuoser Aufgabenstellungen! - kommen mit einer Begeisterung, mit einer Plastizität im Detail über die imaginäre Bühne, wie ich sie in dieser Fülle des musikantisch Erfassten bisher nicht erlebt habe."
schrieb Peter Cossé über die von der Fachpresse begeistert aufgenommene zum Haydnjahr bei Genuin erschiene Neuaufnahme der Haydn Cellokonzerte.


Gerade zu Ende des letzten Jahres wurde Nicolas Altstaedt im Wiener Musikverein mit dem Credit Young Artist Award 2010 ausgezeichnet und wird beim Lucerne Festival mit den Wiener Philharmonikern unter Gustavo Dudamel auftreten.


Highlights der letzten Saisons waren Auftritte mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter Sir Neville Marriner durch die Orpheum Stiftung, dem RSO Stuttgart unter Sir Roger Norrington, der Haydn Philharmonie Österreich Ungarn unter Adam Fischer, dem Züricher und Stuttgarter Kammerorchester unter Dennis Russel Davies, dem Musikkollegium Winterthur unter Mario Venzago, den Düsseldorfer Symphonikern unter Andrej Boreyko, dem Simon Bolivar Orchester, den Bamberger Symphonikern, der Kremerata Baltica und der Tapiola Sinfonietta, dem New Zealand–, Melbourne- und den Rundfunkorchestern Berlin und Helsinki.
Als einer der wenigen europäischen Künstler wurde er in die Lincoln Center Chamber Music Society New York aufgenommen.

Nicolas Altstaedt wurde 1982 als Sohn deutsch–französischer Eltern geboren und gehört zu den letzten Schülern Boris Pergamenschikows in Berlin, wo er nun bei Eberhard Feltz weiterstudiert.
Er konzertiert u.a. mit Gidon Kremer, Yuri Bashmet, Alexander Lonquich, Jörg Widmann, dem Quatuor Ebène, Daniel Hope, Leif Ove Andsnes, den Komponisten Thomas Ades, Lera Auerbach, Sofia Gubaidulina, HK Gruber und Moritz Eggert und wird zu den bedeutendsten Konzertpodien Europas, der USA, Australiens und Asiens eingeladen (Konzerthaus und Philharmonien Berlin, Köln, Laeiszhalle Hamburg, Herkulessaal München, Chatelet Paris, Carnegie und Alice Tully Hall New York, Suntory Hall Tokyo, Seoul Art Center und Sejong Center Seoul).


2006 spielte er die Schweizer Erstaufführung des Cellokonzertes von Georg Friedrich Haas mit dem Basler Sinfonieorchester.
Nicolas Altstaedt, der mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurde ("Landgraf–vom–Hessen Preis" der Kronberg Academy 2004, Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2005, 1. Preis Domnick Cello-Wettbewerb 2005, 1. Preis Adam International Cello Competition in Neuseeland 2006, Marguerite Dütschler Preis Gstaad 2008, Borletti Buitoni Fellowship 2009), ist regelmäßig zu Gast bei Festivals wie Lockenhaus, Jerusalem, Kronberg, Rheingau, Davos, Moritzburg, Gstaad, Kissinger Sommer, "les museiques" in Basel, Kunstfest Weimar, sowie bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen und dem Klavierfestival Ruhr und debütierte im Sommer 2008 erfolgreich bei den Salzburger Festspielen als auch 2010 bei der Salzburger Mozartwoche.

„Nicolas Altstaedt is already much more than promising“ urteilte das STRAD Magazin, welches die Debut CD bei GENUIN mit „Selection of the Month 12/07“ auszeichnete.
Seine neueste Aufnahme der Haydnkonzerte mit der Potsdamer Kammerakademie bei Genuin, als auch seine Aufnahme der Cellokonzerte von Schumann, Tchaikovsky und Gulda bei Claves (5 Diapasons) wurde von der Fachpresse weltweit hoch gelobt.
Gerade ist eine weitere CD mit sämtlichen Cellowerken von Gabriel Pierné, Vincent d'Indy und Nadia Boulanger bei Naxos erschienen.
Nicolas Altstaedt spielt ein Violoncello von Nicolas Lupot (Paris 1821) der Deutschen Stiftung Musikleben. 2009/10– Bitte verwenden Sie kein Material älteren Datums. Änderungen bzw. Kürzungen bedürfen der Abstimmung mit dem Künstler.

Biografie zum herunterladen:

Bio_Altstaedt_dt

 

 

 

     
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