Biographie

LISE DE LA SALLE

 

Mit gerade einmal neun Jahren gab die 1988 geborene Pianistin ihr erstes Konzert, welches live von Radio France übertragen wurde. Bereits zwei Jahre später begann sie ihr Studium am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris, welches sie 2001 mit der höchsten Auszeichnung abschloss. Anschließend wechselte sie in die Meisterklasse von Bruno Rigutto. Parallel zu ihrem Studium verband sie eine enge Zusammenarbeit mit Pascal Nemirovski und über viele Jahre hinweg war Geneviève Joy-Dutilleux ihre Beraterin.

Lise de la Salle kann eine beindruckende internationale Karriere vorweisen. Ihre Konzerttätigkeit führt sie in die Musikmetropolen weltweit. Regelmäßig spielt sie mit den großen Orchestern unter namhaften Dirigenten wie Fabio Luisi, James Conlon, Eugene Tzigane, Mario Venzago, Robin Ticciati, Jakub Hrusa, Stephane Deneve, Fabien Gabel, Osmo Vänskä, James Gaffigan, Karl-Heinz Steffens, Lawrence Foster und Dennis Russell Davies.

Von 2013 bis 2015 war Lise de la Salle “Artist in Residence” der Philharmonia Zürich und führt unter der Leitung von Fabio Luisi sämtliche Klavierkonzerte von Rachmaninow auf. Die CD-Box mit der Gesamtaufnahme erschien im Oktober 2015.

Eine erste CD mit Werken von Ravel und Rachmaninow, von der Kritik einstimmig mit Begeisterung aufgenommen, war 2002 der Beginn ihrer Zusammenarbeit mit dem Label Naïve Classique.
Lise de la Salles insgesamt sechs Aufnahmen erhielten hohe Auszeichnungen, wie den „Diapason d’Or“ und den „Editor‘s Choice Award“ von Gramophone. 2013 feierte Naïve die zehnjährige Zusammenarbeit mit der Erscheinung des Doppelalbums „a portrait“. Im Mai 2014 wurde ihre neue Solo-CD mit Werken von Schumann veröffentlicht. „Sie zeigt Lise de la Salle als großartige Schumann-Interpretin.“ (BR 2014)

Zu den Höhepunkten der Saison 2015/2016 zählten Tourneen mit Orchestern durch Italien, Japan und die Niederlande, Klavierabende beim Lucerne Festival, Verbier Festival, MDR Musiksommer, Kissinger Sommer, bei den Musikfestspielen Potsdam und Dresdner Musikfestspielen. Unter anderem konzertierte sie mit dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Chicago und Detroit Symphony Orchestra und dem Danish National Symphony Orchestra.

Die Saison 2016/2017 begann für Lise de la Salle mit einer Recital- und Kammermusik Tournee beim Verbier Festival in der Schweiz. Des Weiteren folgen Konzerte mit führenden sinfonischen Ensembles in Paris, Deutschland und den USA, unter anderem in Zusammenarbeit mit James Conlon und der National Symphony in Washington DC, mit Ludovic Morlot und dem Minnesota Orchestra, sowie mit Des Moines Symphony, Knoxville Symphony Orchestra, dem Toledo Symphony Orchestra und dem Philadelphia Orchestra. Weitere Recitals und Kammermusikaufführungen mit Lise de la Salle finden in Fresno, Detroit, Aachen und anderen Städten statt.

                                        
Stand 22.02.2017 – Bitte verwenden Sie nur diese aktuelle Biographie

 

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